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Rechnungen & Angebote
Reservierte Nummernkreise, Positionen mit Rabatten und USt, Teilzahlungen und Storno statt Löschen. 7 Vorlagen, live anpassbar im Invoice Studio. Erfasste Stunden pro Kunde und Projekt werden zum Rechnungsentwurf.
Fennig ist die Rechnungs- und Steuer-App für Freiberufler und Kleinunternehmer in Deutschland. Läuft im Browser, standardmäßig lokal und ohne Pflichtkonto oder Abo. Optionaler Kontosync bleibt freiwillig und ist noch in Abnahme.
Keine Registrierung. Keine Kreditkarte. Öffnen und loslegen.
01 — Funktionen
Von der ersten Rechnung bis zum Jahresabschluss fürs Finanzamt — ein Werkzeug, das deutsche Steuerrealität wirklich versteht.
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Reservierte Nummernkreise, Positionen mit Rabatten und USt, Teilzahlungen und Storno statt Löschen. 7 Vorlagen, live anpassbar im Invoice Studio. Erfasste Stunden pro Kunde und Projekt werden zum Rechnungsentwurf.
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Jede Rechnung exportiert als XRechnung (EN 16931). Eingehende XRechnung- und ZUGFeRD-Dateien liest Fennig direkt als Ausgabe ein — Pflicht seit 2025.
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Foto oder PDF rein — Händler, Betrag, USt, Kategorie raus. Jeder Scan landet in einer Prüf-Warteschlange mit Beleg neben den Feldern, bevor er in die Bücher geht.
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EÜR mit Schritt-für-Schritt-Anleitung, exakte §32a-Einkommensteuerformel, §19-Grenzen-Tracker, USt-Voranmeldung, ZM — live, während du arbeitest.
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CSV-Export deiner Bank importieren: Zahlungseingänge matchen offene Rechnungen automatisch, Ausgaben bekommen einen EÜR-Kategorievorschlag — alles prüfbar.
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Ein Klick: EÜR-Report mit ELSTER-Zuordnung, PDFs und Excel-Mappe, alle Rechnungen als E-Rechnung-XML, Belegbilder und Integritätsnachweise — dazu optional der DATEV-SKR03-Buchungsstapel.
02 — Im Detail
Ein Foto vom Kassenbon, ein PDF aus dem Postfach oder gleich ein ganzer Ordner: Die KI extrahiert Händler, Netto, USt, Datum und Kategorie. Du prüfst das Ergebnis neben dem Originalbeleg — erst dann wird gebucht.
Fennig rechnet nicht mit Näherungswerten: Die Einkommensteuer folgt der exakten §32a-EStG-Formel deines Jahres. Der Simulator zeigt dir sofort, was von der nächsten Rechnung wirklich übrig bleibt.
Vollständige §14-UStG-Kundenakten, ein Zahlungsverhalten-Score pro Kunde und Mahnungen mit korrekten §288-BGB-Verzugszinsen — vorbereitet als E-Mail, ein Klick und raus.
03 — Für Deutschland gebaut
Generische Invoicing-Tools hören bei der PDF auf. Fennig unterstützt für GoBD relevante Abläufe, EÜR und E-Rechnung — mit sichtbaren Annahmen und weiterhin erforderlicher fachlicher Prüfung.
Korrekturen laufen über eine Stornorechnung, Nummern bleiben reserviert und Exporte verfügbar. Die Sperre, die gestellte Belege unveränderbar macht, ist gebaut und in dieser Vorabversion noch ausgeschaltet. Aufbewahrungsfristen hängen von der Belegart ab; ein künftiges Abo löscht keine lokalen Daten.
Seit 2025 müssen Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. Fennig liest XRechnung und ZUGFeRD ein und exportiert jede eigene Rechnung als EN-16931-konforme XML.
Alle Daten liegen in der Datenbank deines Browsers, auf deinem Gerät. Kein Tracking, keine Analyse-Skripte. Beim KI-Scan gehen Belege nur an den Anbieter, den du selbst konfigurierst — oder an gar keinen.
Umsatzgrenzen-Tracker mit Hochrechnung, korrekte Rechnungshinweise, und wenn du zur Regelbesteuerung wechselst: USt-Voranmeldung gleich eingebaut.
Der Jahresabschluss exportiert die EÜR mit ELSTER-Formularzuordnung und einen DATEV-SKR03-Buchungsstapel als CSV — direkt weitergeben statt Schuhkarton.
Fennig ist eine installierbare Progressive Web App: einmal geladen, läuft sie offline weiter. Automatische tägliche Backups in einen Ordner deiner Wahl.
04 — Preise
Alle heute ausgelieferten Funktionen sind kostenlos und lokal. Pro ist noch nicht verfügbar: Sync braucht die reale Abnahme, Billing und gehostete KI sind nicht gebaut.
0 €
für immer
7 € / Monat
oder 70 € / Jahr (≈ 2 Monate geschenkt)
Wenn ein künftiges Pro-Abo endet, stoppen bezahlte Dienste; die lokale Kopie bleibt lesbar und exportierbar. Fristen hängen von der Belegart ab — Fennig sperrt lokale Unterlagen nie hinter einem Abo.
05 — FAQ
Standardmäßig auf deinem Gerät in der IndexedDB des Browsers. Manueller JSON-Export und die Ordner-Sicherung unterstützter Browser bleiben unter deiner Kontrolle. Wenn du den Kontosync nach seiner Abnahme ausdrücklich aktivierst, laufen Geschäftsdaten über den konfigurierten Sync-Anbieter; API-Keys und Ordnerberechtigungen bleiben lokal.
Ja. Alles, was Fennig heute kann — Rechnungen, E-Rechnung, Ausgaben, KI-Scan mit eigenem Key, EÜR und Jahresabschluss — ist kostenlos. Ein künftiges Pro kann abgenommenen Geräte-Sync und gehostete KI ergänzen; Billing und ein separates Cloud-Backup gibt es heute nicht.
Eine künftige Kündigung beendet bezahlte Dienste, nicht den Zugriff auf die lokale Kopie. Lokale Unterlagen bleiben lesbar und exportierbar. Welche Frist gilt, hängt von der Dokumentart ab; kläre sie mit deinem Steuerberater.
Ja, Fennig ist genau dafür gebaut. Rechnungen tragen den korrekten §19-Hinweis, der Grenzen-Tracker warnt dich mit Hochrechnung, bevor du die Umsatzgrenze reißt, und beim Wechsel zur Regelbesteuerung ist die USt-Voranmeldung schon da.
Nein. Du kannst deinen eigenen API-Key nutzen (Google Gemini hat ein kostenloses Kontingent) oder ein lokales Ollama-Modell — dann verlässt der Beleg dein Gerät gar nicht. Fennig Pro wird zusätzlich gehostete Scans ohne eigenen Key enthalten.
Nein — Fennig ist ein Werkzeug, keine Steuerberatung. Es rechnet EÜR, Einkommensteuer nach §32a und USt live mit und erstellt saubere Exporte (ELSTER-Zuordnung, DATEV SKR03), die du selbst einreichst oder deiner Steuerberatung übergibst.
In jedem modernen Browser auf Desktop und Smartphone, installierbar als App (PWA) und offline nutzbar. Eine Android-App über den Play Store ist geplant, iPhone folgt danach.
Die komplette Oberfläche gibt es auf Deutsch, Englisch, Spanisch und Französisch — du wählst die Sprache beim ersten Start und kannst sie jederzeit in den Einstellungen wechseln. Übersetzt ist wirklich alles, bis hin zu den Hilfetexten. Rechnungen behalten unabhängig davon ihr deutsches Geschäftsdokument-Format, und amtliche Steuerbegriffe (EÜR, Anlage S, Steuernummer) bleiben deutsch, damit sie zu ELSTER und den echten Formularen passen.